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Stockfechten



Schnelligkeit, Geschick, Asthätik und innere Ruhe - das sind die Kernkompetenzen des Stockfechtens, meist als Stockkampf bezeichnet. Teilnehmer lernen durch die Arbeit zwischen körperlicher und geistig-seelischer Ebene, wie umfänglich wichtig der Körper mit dem Kopf verknüpft ist. Denn es geht hierbei nicht um wildes Umherschwingen von Stöckern wie wilde Piraten, die Schiffe kapern. Die Auseinanderseitzung mit dem Gegenüber ist ein wichtiger Teil, der zuallererst im Kopf stattfindet. Reaktion und die Hand-Augen-Koordination werden geschult und verbessert. Nachweislich führt dies sogar zu Verbesserungen von Lernstörungen, da beide Gehirnhälften im permanenten Informationsaustausch arbeiten und angestauten Stress abbauen können. Und vor allem macht es Spaß und hilft dem sozialen Austausch. So finden meist auch Problemschüler wieder den Anschluss an ihre Klassenkameraden und nehmen den Unterrichtsstoff doch schneller auf.

Ergotherapeuten, Physiotherapeuten, Optometristen und Kinder- & Jugendpsychologen bestätigen, neue körperliche Herausforderungen fördern nicht nur den die Motorik, sondern auch das geistige Lernverhalten. Warum also nicht einmal ins Stockfechten hineinschnuppern?